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Der "Sound" ihres Senders ist ihre beste Visitenkarte.
Kommen Ihnen folgende Probleme Ihres Senders bekannt vor?
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Viele Telefoninterviews sind bei 130 auf der
Autobahn unverständlich. |
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Ihre Hörer müssen beim Wechsel zwischen Musik
und Telefon/Wort häufig laut und leiser drehen.
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Ihre Moderatoren verstehen zwar ihr Handwerk,
klingen aber nur durchschnittlich. Selbst gute
Stimmen klingen nicht charismatisch genug. |
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Bei Gesprächssituationen im Studio ist immer
noch Raumklang zu hören. |
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Die Dynamik Ihrer Musik ist je nach Alter der
Titel unausgewogen, mal zu schwach, mal zu stark. |
Wir kennen Ihre Probleme. Und wir wissen:
Ihre Techniker geben sich Mühe, haben aber die speziellen
Probleme und Fehler im Soundprocessing nicht ausreichend
erkannt.
Sie haben den Optimod, IDT oder Omnia zwar eingestellt, eine
solide, intensive Fehler-Analyse jedoch vernachlässigt. Und
genau das führt zu Abschaltimpulsen beim Hörer.
Wellenchefs wissen längst, dass "der Klang" eine
zentrale Aufgabenstellung des Programms sein muss. Letztlich
fehlt ihnen aber nicht selten die Fachkompetenz zur
Artikulation und Umsetzung ihrer konkreten Wünsche.
Techniker hingegen, die das Processing eines Senders
einstellen, interessieren sich nur selten für die Strategie
des Programms.
Oft sind bei Sendern verschiedene Abteilungen
für diesen Themenkomplex zuständig. Jede Abteilung verfolgt
ihre eigene Philosophie. Sound-Design und On-Air-Promotion
(Programm) klingen bei vielen Stationen anders als die
Moderatoren (Technik).
Das hat übrigens nichts mit Inkompetenz der Technik zu tun:
Sound-Processing und Hörpsychologie sind nun mal ein
Spezialgebiet. Und kaum eine Beraterfirma in Deutschland hat
eine Front-To-End-Analyse im Angebot.
Also eine Klang-Beratung vom Mikrokanal bis zur
Multiplexleistung auf UKW, die für ein gleichmäßiges
Empfinden der Lautheit beim Hörer sorgt.
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Sound-Processing muss funktionieren. Immer. Professionelles Sound-Processing beschränkt sich längst nicht mehr nur auf
die Musikfarbe, sondern umfasst den charismatischen Sound
der Mikrofonstimmen nach neuestem Stand der Technik ebenso
wie die Telefonanlage, berücksichtigt die Auswahl und
Einstellung der Komponenten bis hin zum Dayparting und
Briefing der Crew.
Übrigens: Wir legen großen Wert auf die Feststellung,
dass sich alle Ergebnisse unserer Dienstleistung im
vorgegebenen gesetzlichen Rahmen (Bundesnetzagentur/RegTP)
bewegen. Und Sie werden es wissen: das ist im trickreichen
Sound-Bereich außerordentlich selten. Eine finale Messung
von Hub und MPX-Leistung ist Bestandteil unserer täglichen
Arbeit.

Unsere Programm-Referenzen in Deutschland umfassen populäre
Popradios, Kulturwellen und Informationsprogramme: SWR3,
Radio Hamburg, WDR 2, RPR.1, WDR 3, hr1, bigFM, Radio
Regenbogen, SWR2, Radio Salü, Classic Rock Radio, RBB, Radio
Köln, Das Ding, 100,5 Das Hitradio, Radio Bonn, Radio
Seefunk und viele andere Sender – auch im europäischen
Ausland.
Selbst erfahrene Techniker waren positiv überrascht,
was unsere Erkenntnisse beim Sound-Processing leisten
können: Eine exzellente Sound-Strategie kann die Rezeption
eines Mischprogramms im TV, Kultur- oder Klassikprogramms
ebenso unterstützen wie die eines Pop- oder
Nachrichtenformats im Radio. So werden Ab- und
Umschaltimpulse (vor allem bei schlechter Telefonqualität)
vermieden.
Regelmäßig arbeiten wir als Referenten für Soundprocessing
an der ARD.ZDF medienakademie in Nürnberg.
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